Aktuelles

 

26.03.2018 in Topartikel Allgemein

Hauptversammlung mit Neuwahlen des SPD Gemeindeverband Jockgrim

 
der neue Vorstand

Der SPD-Gemeindeverband Jockgrim hat bei seiner Jahreshauptversammlung am 24. März 2018 einen neuen Vorstand gewählt.

Neue Vorsitzende ist Sabrina Welker.

Die Hauptversammlung des SPD Gemeindeverband fand in der Gaststätte Römerbad in Rheinzabern statt. Nach der Begrüßung und kurzem Gedenken an unser Verstorbenes Mitglied Bernd Heintz ging der Vorsitzende Bernd Weber auf die in den letzten Jahren geleistete Arbeit ein. Bei der Sitzung wurden aktuelle Themen und Probleme angesprochen. So berichtete Ortlef Kraatz (Neupotz) von dem immer bedenklicheren Mitgliederstand der kleineren Ortsvereine. Auch die durch Rechte instrumentalisierte Demo in Kandel beinhaltet erheblichen Diskussionsbedarf. Zur Vorsitzenden wurde Sabrina Welker für den nicht mehr kandidierenden Vorsitzenden Bernd Weber gewählt. Zu Stellvertretern wurden Ortlef Kraatz (Neupotz), Erwin Müller (Hatzenbühl) und Tobias Rackebrandt (Jockgrim) gewählt.  Das Amt der Schriftführerin liegt weiterhin bei Gerlinde Möck und Joachim Schmitt wurde als Kassierer bestätigt. Zu Beisitzer wurden Irmgard Hoffmann, Volker Isemann, Uwe Kober, Stefan Meyer, Claudia Neff-Butz und Giesela Nußbaumer gewählt. Als Revisoren sind Rony Welker und Achim Wünschel bestellt.

Bild: V.l. Joachim Schmitt, Claudia Neff-Butz, Tobias Rackebrandt, Gerlinde Möck, UweKober, Sabrina Welker, Stefan Meyer, Gisela Nußbaumer, Volker Isemann, Rony Welker, Erwin Müller, Ortlef Kraatz, Achim Wünschel

23.03.2019 in Aktuell von Peter Drexler

Rheinzabern – Selbstbestimmt im Heimatort alt werden!

 

Das Interesse der Rheinzaberner Bürger war zur SPD Veranstaltung, am Mittwochabend, so groß dass noch Stühle dazugestellt werden mussten. Das lässt erkennen, dass dies ein ganz heißes Thema ist, das die Menschen im Ort bewegt.

Carmen Drexler, Vorsitzende und Bürgermeisterkandidatin der SPD Rheinzabern, begrüßte mit einem Zitat von John Knittel: „Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft“. Daraus ergäbe sich die gesellschaftliche Aufgabe, unseren Mitmenschen und Angehörigen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben auch im hohen Alter garantieren zu können, so Carmen Drexler.

Nicole Zor (Pflegeberatung Zor, Wörth) erklärte in einem einen Überblick über die demografische Entwicklung: „Bis 2030 steigt die Zahl der  Menschen mit Hilfebedarf auf 3,4 Millionen (2010: 2,4 Mio., Quelle: Stat. Bundesamt), während die Zahl der informellen Pflegepersonen drastisch sinken wird.“

Die Sorgende Gemeinschaften

Nicole Zor hatte  Antworten parat für das, was wir zukünftig brauchen: „Sorgende Gemeinschaften gilt es aufzubauen, wie beispielsweise organisierte Nachbarschaftshilfen oder Bürgervereine mit Bürgerbussen für Arztfahrten oder Einkäufe“.  Aber auch Seniorenbeiräte in den Gemeinden und Netzwerke aller Akteure seien wichtig.

Die WG in Neuburg

Ein funktionierendes Beispiel aus der Praxis stellte Arnika Eck, die Vorsitzende des Bürgervereins Neuburg, vor. „Unser Verein begann in 2011 mit niedrigschwelligen Angeboten, inzwischen absolvieren wir rund 300 Arzt- und Einkaufsfahrten im Jahr“.

Zudem habe man sich an ein Großprojekt, das das Alt werden im Heimatort ermöglicht, heran gewagt:  Dem Bau einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft für 12 Personen. Die WG sei von Anfang an voll belegt gewesen. „Der Bürgerverein Neuburg ist ein klassisches Beispiel, wie Bürger ihre Angelegenheit selbst erfolgreich in die Hand nehmen können,“, so Arnika Eck.

Den Tag strukturieren

Ein Beispiel, bei dem sich Angehörige und Profis die Verantwortung für Menschen mit Hilfebedarf teilen, gab Michaela Heilmann von der Tagespflege-Einrichtung Niederwiesen aus Wörth. „Wir geben den Gästen von 8 bis 17 Uhr eine Tagesstruktur mit vielen Beschäftigungsangeboten führte Michaela Heilmann aus.“

Im Anschluss entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die vorgestellten Lösungswege.

Carmen Drexler schloss mit den Worten: Die Vorträge  des heutigen abends haben uns erste Schritte zur Lösung gezeigt wie bei uns in Rheinzabern eine bedarfsgerechte Pflege im Alter möglich ist. Der Wunsch der Menschen in Rheinzabern muss Realität werden, gemeinsam würdevoll und selbstbestimmt im Ort alt zu werden. Dafür setze ich mich ein, haben Sie Mut Neues zu wagen! Das ist gut für Rheinzabern!

06.02.2019 in Ankündigungen von Peter Drexler

Carmen Traut sich!

 

Carmen Drexler Bürgermeisterkandidatin für Rheinzabern

In seiner Mitgliederversammlung hat die SPD Rheinzabern Carmen Drexler als Bürgermeisterkandidatin für die Wahl am 26.05.2019 nominiert.

Die 53 jährige Industriekauffrau hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht.  Doch sie möchte sich noch mehr für Rheinzabern engagieren. Die Bürger haben somit eine echte Alternative bei der Wahl.

Die letzten fünf Jahren Gemeinderat haben Carmen Drexler gezeigt dass nicht immer zum Wohle der  Bürger entschieden wurde. Darum ist Sie für mehr Transparenz und mehr Einbindung der Bürger. Es ist an der Zeit, dass Projekte die vor sich hinschlummern auf den Weg gebracht werden.

27.01.2019 in Allgemein

Der SPD Gemeindeverband Jockgrim stellt Liste für den Verbandsgemeinderat Jockgrim auf

 
Kandidaten der SPD für die Wahl zum Gemeinderat

Die SPD des Gemeindeverbandes Jockgrim hat in einer Vollversammlung die Liste für den Verbandsgemeinderat aufgestellt, der im Mai 2019 bei der Kommunalwahl neu gewählt wird. Angeführt wird die Liste von der Fraktionsvorsitzenden und Gemeindeverbandsvorsitzenden Sabrina Welker. Ergänzt wird diese durch Volker Isemann, den 1. Beigeordneten der Verbandsgemeine Jockgrim. Wir freuen uns, dass wir engagierte junge Menschen für die Listenaufstellung gewinnen konnten. Weiterhin setzten wir auch auf das Wissen, dass bereits erfahrene Kommunalpolitiker mitbringen.

Jede Ortsgemeinde ist mit mehreren Kandidaten auf der Liste vertreten. Erfreulich ist auch, dass sich parteilose Bürger bereit erklärt haben, auf der Liste der SPD zu kandidieren.

Für den Verbandsgemeinderat wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten gewählt:

1. Sabrina Welker 2. Volker Isemann (Jockgrim) 3. Tanja Eichenlaub (Hatzenbühl) 4. Ortlef Kraatz (Neupotz) 5. Carmen Drexler (R) 6. Julian Martin (J) 7. Rosa Maria Kober (J) 8. Elmar Kaufmann (H) 9. Gisela Vorpahl (N) 10. Willi Hellmann (R) 11. Claudia Neff-Butz (J) 12. Louis Glöggler (H) 13. Brigitte Kraatz (N) 14. Stefan Meyer (R) 15. Monika Sengel (J) 16. Erwin Müller (H) 17. Gerlinde Möck (R) 18. Matthias Klein (N) 19. Gisela Nußbaumer (R) 20. Rony Welker (R) 21. Dieter Glöggler (H) 22. Sonja Berdel (R) 23. Joachim Schmitt (R) 24. Tobias Rackebrandt (J) 25. Gisela Wayand (R) 26. Reiner Glöggler (H) 27. Peter Ullmer (R) 28. Karin Reinbold (R) 29. Achim Wünschel (J) 30. Erik Butz (J) 31. Agnes Weisheit (R) 32. Uwe Kober (J) 33. Rosi Weber (R) 34. Tobias Gärtner (J). Ersatzkandidaten sind 35. Stefan Welsch (R) und 36. Christian Weber (R).

20.01.2019 in Allgemein von SPD Neupotz

SPD-Landtagsfraktion Rheinand-Pfalz

 

Liebe Leserinnen und Leser,

vor 100 Jahren, am 19. Januar 1919, konnten Frauen in Deutschland erstmals wählen und an der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung teilnehmen. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung wurde an diesem Tag auf einen Schlag zu Staatsbürgerinnen. Was heute wie eine Selbstverständlichkeit daherkommt, haben mutige Demokratinnen hart erkämpft. Ihr Kampf für demokratische Mitbestimmung ebnete den Weg für die Gleichberechtigung von Frauen in allen Lebensbereichen und legte den Grundstein für eine moderne Gleichstellungspolitik, die alle Geschlechter in den Blick nimmt. 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts ist dieser Weg noch nicht zu Ende. Klar ist: Es ist noch viel zu tun.

Ein Fokus muss weiterhin darauf liegen, die demokratische Repräsentation von Frauen in den Parlamenten zu verbessern. Der Frauenanteil im Bundestag, in den Landtagen und den kommunalen Räten ist leider nach wie vor zu gering. Im Sinne einer gleichberechtigten demokratischen Teilhabe ist es nicht minder wichtig, dass Frauen auch ihr passives Wahlrecht wahrnehmen und ihnen auf ihrem Weg in die Politik und in die Parlamente keine Steine in den Weg gelegt werden. Es braucht daher eine breite Debatte darüber, wie das Ziel einer paritätischen Besetzung der Parlamente erreicht werden kann.

In wenigen Wochen stehen in Rheinland-Pfalz wieder Kommunalwahlen an. Als SPD-Fraktion wollen wir Frauen dazu ermutigen und dabei unterstützen, sich in der Kommunalpolitik einzubringen. Das Wissen und die Erfahrung, die Frauen in die Politik einbringen, bleiben andernfalls ungenutzt. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese starken Frauenstimmen in Zukunft noch mehr Gehör finden.

Beste Grüße

Alexander Schweitzer
Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

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